Das Wetter ist fürs Radfahren gerade eher suboptimal, es hat zuviel Nebel, was beim Fahren auf der Landstraße echt gefährlich werden kann. Mal davon abgesehen, dass die Temperaturen an dem Punkt angekommen sind, wo mir nach spätestens einer Stunde die Füße abfrieren.

Also haben der Lieblingsmensch und ich uns heute zu einer kleinen Geocachingrunde entschieden. Da sich ja momentan noch zwei Haushalte treffen dürfen, sind wir mit Freunden zusammen losgezogen. Wieder einmal gelangten wir durch das Cachen an einen Ort, an dem wir noch nie waren. Durch den Nebel wirkte der Wald regelrecht verwunschen.

Die Temperaturen waren kühl, aber gut auszuhalten, die Geocaches waren bis auf einen schnell gefunden und wir nähern uns damit langsam, aber sicher der magischen 1000. In der Mitte der Runde haben wir uns auf dem Gaskocher einen Glühwein gekocht, so mitten im Wald ein besonderer Genuss.

Auf dem Rückweg trafen wir noch zwei weitere Geocacher mit drei lustigen Hunden. Nach einem kleinen Schwatz machten wir uns auf den Heimweg. Und wieder wurde uns bewusst, wie schön wir wohnen. Gerade in dieser Zeit, wo man sonst nicht viel unternehmen darf, ist es ein wirkliches Geschenk, wenn man ohne großen Aufwand einfach raus in die Natur kann.

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