Die Wettervorhersage kündigte bereits für den späten Vormittag Regen an. Gut ausgestattet mit Lektüren stresste uns das wenig, aber natürlich wollten wir gerne trotzdem noch etwas unternehmen. Also entschieden wir uns für eine kleine Runde mit den Mountainbikes zum Einrollen in Kombination mit einem späten Frühstück.

Warmfahren ist hier nicht, die erste krasse Steigung folgt nach 300 Metern. Der breitausgebaute Weg Richtung Melköde ist dann sehr angenehm. Es geht insgesamt stetig, aber harmlos bergauf. Unterwegs konnten wir vier Geocaches ohne langes Suchen finden.

Die Vesperpläne scheiterten dann daran, dass man auf der Melköde nicht mit Karte zahlen kann und das einzige Bargeld in meinem Geldbeutel Schweizer Franken waren. Zum Glück hatten wir uns bis hierher nicht verausgabt. So sind wir einfach wieder zurückgefahren. Der Rückweg war so richtig schön flowig, weil es jetzt ja stets bergab ging. Inzwischen waren aber deutlich mehr Leut unterwegs, man musste also vorsichtig bleiben. Am kleinen Herzsee haben wir einen Abstecher zu einem letzten Cache gemacht und sind dann an der Auenhütte vorbei zurückgefahren. Schließlich haben wir noch einen Schlenker angehängt und einen Teil des Weges Richtung Riezlern angetestet.

Obwohl es auf der Tour bereits kurz getröpfelt hatte, hielt das Wetter dann erstaunlich gut und wir konnten mit unseren Büchern auf dem Balkon sitzen und auch nochmal entspannt grillen. Erst am Abend ließ es dann so richtig runter.

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