Sich vernünftig zu ernähren ist am Wochenende ja immer einfacher. Andererseits ist die Versuchung auch größer, denn wir haben natürlich noch immer viele Sachen mit Zucker im Haus.

Da ich jetzt grad so arg darauf achte, was ich esse, merke ich, dass es wirklich einiges an Zeit braucht, immer alles frisch zuzubereiten. Einerseits genieße ich es sehr, in der Küche zu werkeln und auch mal Sachen auszuprobieren. Andererseits komme ich dadurch gefühlt kaum noch zu etwas, mal abgesehen von Arbeit und Sport. Wenn ich dann allerdings die leckeren Sachen essen kann, freu ich mich sehr, dass ich die Zeit investiert habe.

Richtig lecker heut war das Quinoa-Porridge, das wir zum ersten Mal ausprobiert haben. Da ich etwas Süße darin brauchte, hab ich Kokosblütensirup genommen. Ich bin dann gleich noch über weitere Rezepte gestolpert, die ich in der nächsten Zeit mal ausprobieren möchte. Außerdem hab ich noch ein Wunderbrød gebacken, diesmal die Sorte Gold mit Sonnenblumenkernen, und davon gegessen, als es noch warm war.

Süßsucht kam noch immer nicht wirklich auf, auch wenn ich kurz mal mit einer getrockneten Dattel geliebäugelt hab.

Gemüsesuppe vom Vortag, Grapefruit, veganer Käse
Quinoaporridge mit Beeren und Kokosjoghurt
Paprika mit Meerrettichaufstrich und nochmal veganem Käse
Dahl – einfach, aber gut

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