In diesem Jahr hat es uns im Winter in den Süden gezogen. Wie wir auf Lanzarote kamen, können wir gar nicht mehr rekonstruieren. Irgendwann stand die Idee im Raum und je länger wir darüber nachdachten, desto besser gefiel uns der Gedanke.

Nach Weihnachten ging’s los. Da wir einen Flug am frühen Morgen hatten, waren wir schon mittags auf Lanzarote und konnten unser Quartier beziehen: unsere mongolische Jurte. Wir hatten extra nach einer Unterkunft gesucht, die nicht mitten im Trubel lag, sondern außerhalb.
In unserer Jurte waren wir total für uns, hatten auch noch ein kleines Jacuzy nur für uns. Auf der Terasse direkt davor konnte man bis zum Meer schauen, es gab zwei Liegen und einen kleinen Tisch mit Stühlen. Die kleine Küche war offen gebaut und mit den wichtigsten Utensilien ausgestattet.

Nachdem wir uns etwas eingerichtet hatten, sind wir erstmal zum Supermarkt gefahren. Er war mit dem Auto in 10 Minuten zu erreichen, also optimal. Nach einem sonnigen Abendessen sind wir nochmal losgezogen, um ein bissle die Gegend zu erkunden und ein paar Geocaches zu heben. Auf diese Weise sind wir dann auch auf den ersten Vulkan gestiegen und genossen von dort oben den Sonnenuntergang.

Obwohl wir den Tag über in kurzen Sachen rumlaufen konnten, merkte man abends dann doch, dass es Winter ist. Nach dem Bad im Jacuzy haben wir uns bald in unsere gemütliche Jurte zurückgezogen, da es draußen doch zu frisch und vor allem feucht wurde. Aber so gemütlich, wie es in der Jurte war, war das auch kein Problem.

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