Das wilde Zelten letztens hat mich richtig angefixt. Ich merke, dass ich schöne Orte immer mehr mit dem Blick betrachte, ob man dort vielleicht übernachten könnte.
Einen solch tollen Ort haben wir letztens aufgesucht. Da wir erst im Dunkeln dort ankamen, konnten wir den Ausblick über den See nur erahnen. Da wir diesmal zu dritt waren, haben wir nur das Tarp aufgebaut, denn ins Zelt passen halt nur zwei. fullsizeoutput_ad9Wir haben es uns mit Wein, Chips und dem ersten Lebkuchen gemütlich gemacht. Im Laufe des Abends merkten wir zwar, dass der Sommer langsam seinem Ende zugeht, aber wir waren jackentechnisch vorbereitet. fullsizeoutput_ade
Unter unserem Tarp war es dann gar nicht kalt, dafür aber so richtig bequem. So konnten wir echt gut schlafen.
Morgens wurden wir von einem tollen Ausblick über den Überlinger See begrüßt.

Erkenntnis des Abends: Tarps sind ganz schön flexibel einsetzbar. Kombiniert mit einer Plane ersetzen sie ein Zelt. Und irgendwie ist man dann noch mehr draußen.

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3 thoughts

  1. Die Vorstellung so zu schlafen finde ich total gruselig. Zelten ist ja schon nicht meins, aber so kann mir ja jede Ameise in die Nase und jede Spinne übers Gesicht krabbeln! *gruselgruselgrusel* 😀

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